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AUSKUNFT UNFALLVERSICHERUNG


Häufig gestellte Fragen zur Unfallversicherung (FAQ)


 1.  Wer ist mein Ansprechpartner?
 2.  Warum werden nur unbekannte Versicherungsgesellschaften miteinander verglichen?
 3.  Wofür brauche ich eine private Unfallversicherung?
 4.  Ist die Unfallversicherung zeitlich oder örtlich begrenzt?
 5.  Braucht mein Kind eine Unfallversicherung?
 6.  Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
 7.  Worin unterscheidet sich eine private Unfallversicherung von der Krankenversicherung?
 8.  Welche Bedeutung hat der Grad der Invalidität?
 9.  Übernimmt die Unfallversicherung auch die Kosten, wenn der Unfall bei der Ausübung einer 

      Risikosportart geschehen ist?

10. Wo ist die Unfallrate am höchsten?
11. Wann zahlt die private Unfallversicherung?
12. Kann ich mit jedem Alter in eine Unfallversicherung aufgenommen werden?
13. Warum ist die Versicherung so günstig?
14. Wie wird ein Unfall definiert?
15. Muss ich einen Berufswechsel meiner Versicherung melden?
16. Welche Leistungsarten können bei einer privaten Unfallversicherung vereinbart werden?

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1. Wer ist mein Ansprechpartner?

Ihr Antrag wird von unserem Maklerbüro für Versicherungen pecumax GmbH überprüft und direkt an die entsprechende Versicherungsgesellschaft weiter geleitet. Bei Fragen rund um den Versicherungsschutz, zu Ihrem Antrag oder zu Schadensfällen können Sie sich ebenfalls an pecumax GmbH wenden. Sie können Ihr Anliegen per E-Mail an info@pecumax.de oder per Post an pecumax GmbH, Petersburger Str. 94, 10247 Berlin schicken.


2. Warum werden nur unbekannte Versicherungsgesellschaften miteinander verglichen?

Unsere Vergleiche scheinen sich nur auf unbekannte Versicherungsgesellschaften zu beziehen. In Wahrheit verbergen sich dahinter aber renommierte Unternehmen. Wir können die Sondertarife dieser Unternehmen nur unter einem anderen Namen anbieten, da herkömmliche Vertreter sonst nicht unternehmensfähig wären. Normale Versicherungsvertreter, die möglicherweise auch Hausbesuche machen, haben viel höhere Vertriebs- und Aufwandskosten, die sie decken müssen, als wir, die ein Online-Portal betreiben, auf dem sich die Kunden selber informieren können. Aus diesem Grund können Vertreter keine Sondertarife anbieten und wir dürfen das nur, wenn wir die Namen der Gesellschaften nicht nennen.


3. Wofür brauche ich eine private Unfallversicherung?

Die private Unfallversicherung deckt die Risiken ab, die Ihnen zu Hause oder in der Freizeit zustoßen können. Unfälle auf dem Weg zur Arbeit, am Arbeitsplatz oder auf dem Heimweg werden für jeden Arbeitnehmer von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen. Unfälle, die zu Hause oder in der Freizeit passieren, hingegen nicht. Hier tritt die private Unfallversicherung in Kraft, mit der Sie zumindest die Folgen eines Unfalls finanziell absichern können – dass ein Unfall passiert, dieses Risiko kann Ihnen leider keiner nehmen.


4. Ist die Unfallversicherung zeitlich oder örtlich begrenzt?

Nein. Die private Unfallversicherung gilt an jedem Ort und zu jeder Tages- und Nachtzeit.


5. Braucht mein Kind eine Unfallversicherung?

Es ist sehr ratsam für sein Kind eine private Unfallversicherung abzuschließen, da dies im Prinzip die einzige Möglichkeit ist, Ihr Kind kostengünstig vor den finanziellen Folgen eines Unfalls abzusichern. Solange es nämlich noch nicht berufstätig ist, hat es normalerweise keine Ansprüche auf die gesetzliche Rentenversicherung und es kann auch noch keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.


6. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet sich von der privaten Unfallversicherung insofern, dass sie nur in den Fällen zahlt, in denen der Versicherte nach einem Unfall auch wirklich nicht mehr fähig ist zu arbeiten. Der Vorteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist der, dass sie auch dann zahlt, wenn aus Krankheitsgründen dem Beruf nicht mehr nachgekommen werden kann. Die Unfallversicherung hingegen kommt wirklich nur für die Folgekosten nach einem Unfall auf, unabhängig davon, ob der Versicherungsnehmer durch den Unfall berufsunfähig wurde oder nicht.


7. Worin unterscheidet sich eine private Unfallversicherung von der Krankenversicherung?

Eine private Unfallversicherung leistet generell eine größere Summe, die auch ein größeres Leistungsportfolio enthält. Eine herkömmliche Krankenversicherung übernimmt zum Beispiel nicht den Umbau an einem Haus, wenn Sie keine Treppen mehr steigen können, oder sie gleicht auch keine Verdienstausfälle aus. Dafür übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung unabhängig davon, ob die Behandlung durch einen Unfall oder durch Krankheit verursacht wurde.


8. Welche Bedeutung hat der Grad der Invalidität?

Der Grad Ihrer Invalidität bestimmt, wie hoch die Entschädigung aus Ihrer privaten Unfallversicherung ausfällt. Jede Versicherung orientiert sich an einer so genannten Gliedertaxe, in der festgelegt ist, bei wie viel Prozent Invalidität wie hoch die Zahlung ist. Je nach Versicherung kann diese Gliedertaxe sehr unterschiedlich gestaffelt sein. Achten Sie also bei der Wahl Ihrer privaten Unfallversicherung auf eine gute Gliedertaxe.

Der Grad der Invalidität wird in der Regel von Ihrem behandelnden Arzt festgestellt, aber es kann auch von der Versicherung ein Arzt beauftragt werden.


9. Übernimmt die Unfallversicherung auch die Kosten, wenn der Unfall bei der Ausübung einer Risikosportart geschehen ist?

Normalerweise sind Freizeitsportler durch die private Unfallversicherung abgesichert. Bezüglich Risikosportarten wie Fallschirmspringen, Tauchen, Drachenfliegen, Rennsport oder wenn der Versicherte in Besitz eines Flugscheins für Luftfahrzeuge ist, sollte sich bei der Versicherung erkundigt werden, ob diese Risiken im Vertrag eingeschlossen sind. Einige Gesellschaften verlangen eventuell einen Risikozuschlag, während andere die Risikosportart mitversichert.


10. Wo ist die Unfallrate am höchsten?

Die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit oder zu Hause. Nur ungefähr 30 Prozent der Unfälle geschehen am Arbeitsplatz.


11. Wann zahlt die private Unfallversicherung?

Die Unfallversicherung zahlt in den Fällen, in denen die Invalidität spätestens ein Jahr nach dem Unfall eingetreten ist und spätestens nach drei weiteren Monaten von einem Arzt festgestellt, bestätigt und geltend gemacht wurde.
Eine Invalidität liegt dann vor, wenn die Bewegungsfreiheit des Versicherten eingeschränkt ist. Das kann durch eine Verletzung im Kniegelenk, ein Kreuzbandriss, ein Meniskusriss oder eine Schnittverletzung hervorgerufen worden sein, die den Versicherungsnehmer daran hindert, sich einwandfrei zu bewegen.


12. Kann ich mit jedem Alter in eine Unfallversicherung aufgenommen werden?

Viele Versicherungen Beschränken ihre Aufnahme auf Personen, die noch nicht das 65. oder das 70. Lebensjahr erreicht haben. Das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich geregelt. Eventuell werden auch speziell auf Senioren abgestimmte Leistungen angeboten, wie in unserem Bereich „Ohne Gesundheitsprüfung“.


13. Warum ist die Versicherung so günstig?

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass die Versicherung so günstig ist, weil an Leistungen gespart wird. Das Gegenteil ist der Fall. Wir können deswegen so günstige und leistungsstarke Verträge anbieten, weil wir ein unabhängiges Unternehmen sind, das ständig die aktuellsten Angebote auf dem Markt vergleicht und für Sie zur Verfügung stellt.


14. Wie wird ein Unfall definiert?

Laut der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) liegt dann ein Unfall vor, „wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet (§1 AUB88/§ 1 AUB 94).
Weiter heißt es: „Bei dem Unfallereignis kann es sich um menschliches Handeln (Fall, Stoß, Schlag), aber auch um ein Naturereignis (Feuer, Glätte, Sturm) handeln.


15. Muss ich einen Berufswechsel meiner Versicherung melden?

Ja. Wenn Sie Ihren Beruf wechseln, müssen Sie das innerhalb einer festgesetzten Frist Ihrer Versicherung melden. Je nach Berufswechsel kann sich zum Beispiel Ihr berufsbedingtes Unfallrisiko erhöhen und das erfordert eine Anpassung Ihres Tarifs und Ihres Versicherungsschutzes.


16. Welche Leistungsarten können bei einer privaten Unfallversicherung vereinbart werden?

Eine private Unfallversicherung deckt in erster Linie die Invaliditätsleistung ab. Sie zahlt also, wenn Sie durch einen Unfall dauerhaft in Ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und in Ihrer seelischen und physischen Leistung beeinträchtigt sind.
Zudem können Sie folgende Leistungen abdecken:


  • Todesfallleistung
    Es kann mit der Versicherung eine Todesfallsumme vereinbart werden, die ausgezahlt wird, wenn spätestens ein Jahr nach einem Unfall der Tod des Versicherten eintritt. Die Summe kann auch früher ausgezahlt werden, wenn eine Invalidität schon kurz nach dem Unfall nicht auszuschließen ist.
  • Krankenhaustagegeld
    Muss der Versicherte aufgrund eines Unfalls vollstationär im Krankenhaus bleiben, so wird für jeden Kalendertag ein zuvor vereinbartes Krankenhaustagegeld gezahlt. Diese Leistung wird in der Regel für höchstens zwei bis drei Jahre Aufenthalt gewährleistet. Einige Versicherungen zahlen auch schon bei einem ambulanten Aufenthalt.
  • Genesungsgeld
    Diese Leistung umfasst die Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, die Sie zur vollständigen Genesung benötigen. Die Auszahlung ist meistens auf 100 Tage beschränkt und kann in Abstufungen getätigt werden. Ansonsten entspricht die Summe des Genesungsgelds der Summe des Krankenhaustagegelds.
  • Kosmetische Operationen
    Muss sich der Versicherte aufgrund eines Unfalls zu einer kosmetischen Operation entschließen, so übernimmt die Versicherung die Kosten der Behandlung und der anfallenden Nebenkosten. Die Höhe der Auszahlung orientiert sich an der vereinbarten Versicherungssumme und muss bei Erwachsenen spätestens drei Jahre nach dem Unfall und bei Minderjährigen bis zum 21. Lebensjahr in Anspruch gestellt werden.
  • Übergangsleistung
    Diese Leistung können Sie drei beziehungsweise sechs Monate nach einem Unfall in Anspruch nehmen. Im ersten Fall muss eine noch 100-prozentige Beeinträchtigung vorliegen, dann zahlt die Versicherung 50 Prozent der Übergangsleistung. Wenn sechs Monate nach einem Unfall Ihre Leistungsfähigkeit unter 50 Prozent liegt, so wird die volle Versicherungssumme erbracht.
  • Sofortleistung bei Schwerstverletzungen
    Bei besonders schweren Verletzungen (Erblindung, Querschnittslähmung, Amputation) kann die Sofortleistung unmittelbar nach einem Unfall in Anspruch genommen werden.
  • Unfallrente
    Sind Sie nach einem Unfall mindestens zu 50 Prozent invalide, haben Sie Anspruch auf eine monatliche, lebenslange Unfallrente inklusive Bergungskosten.


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