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Richtiges Verhalten auf der Piste schützt vor Unfällen

sicher im schnee

Heilbronn (ots) - 21.01.2013 - In der Wintersaison 2011/12 sind die Verletzungszahlen auf deutschen Skipisten erneut zurückgegangen. Nur zirka ein Prozent der 4,2 Millionen deutschen Skifahrer und Snowboarder trug eine Verletzung davon. 


Damit verzeichnet die ASU Auswertungsstelle für Skiunfälle den niedrigsten Wert seit 1979/80. Eine weniger erfreuliche Entwicklung zeigt sich bei der Zahl der Zusammenstöße auf der Piste. Sie ist deutlich angestiegen: Jede siebte Verletzung wurde durch eine Kollision verursacht.


"Oft sind es leichtere Kollisionen mit anderen Skifahrern, die dann zu Stürzen führen", sagt David Schulz von der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG, Leiter der ASU. 


"Diese Zusammenstöße lassen sich meist auf das Verhalten von Skifahrern und Snowboardern auf der Piste zurückführen." Wie einfach sich dieses Unfallrisiko verhindern lässt, zeigen die Verhaltenstipps der Initiative "Sicher im Schnee" von INTERSPORT.

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Sicher mit dem Schnee Pisten-Knigge

Regel Nummer eins: Rücksicht auf andere nehmen! Gerade in der Hochsaison zwischen Dezember und Februar sind die Pisten voll. Wer die anderen Pistenteilnehmer im Auge behält, vermeidet den Zusammenstoß.


Nie schneller fahren als das eigene Können es erlaubt! Es gibt zwar keine Geschwindigkeitsbegrenzung, trotzdem sollte jeder Pistenteilnehmer Geschwindigkeit und Fahrweise seinem Können anpassen. Schnell erreichen Fahranfänger eine hohe Geschwindigkeit. Unkontrolliertes Fahren kann dann zu einer Kollision führen. Auch Könner fahren nach einem langen Tag auf der Piste unkonzentrierter und sollten das Tempo reduzieren.


Raus aus der Gefahrenzone! Für Anfänger wie für Fortgeschrittene gilt außerdem: Nicht einfach stehenbleiben oder hinter einem Pistenbuckel Pause machen. Hier läuft man Gefahr, von anderen übersehen zu werden. Also immer nur am Pistenrand oder an gut sichtbaren Stellen halten. Nach der Pause verrät ein Schulterblick, ob die Piste frei ist und die Abfahrt sicher weitergehen kann.


Auf Pistenbeschilderung achten! Wer sich an die Hinweisschilder hält, die auf Pistenbegrenzungen, - kreuzungen, Lift, Schneekanonen und Schwierigkeitsgrad aufmerksam machen, geht potentiellen Unfallgefahren aus dem Weg. 


Auch die offiziellen Pistenregeln des FIS, Internationaler Skiverband, sind an vielen Pisten oder online unter 


http://www.ski-online.de/2782-alpin.htm 


zu finden.


Hilfe im Ernstfall

Wer Zeuge eines Unfalls wird, ist zur Hilfeleistung verpflichtet. Doch was tun? Als erstes sichert man die Unfallstelle durch gekreuzt aufgestellte Ski ab. Dann spricht man den Verunglückten an, um die Lage einzuschätzen. 


Ist er verletzt oder wirkt verwirrt, holt man sofort Hilfe. Am schnellsten erreicht man die Bergwacht oder die "Roten Engel" der DSV-Skiwacht über das Liftpersonal.


Den "Sicher im Schnee" Pisten-Knigge und viele weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport gibt es auch online unter 


http://www.sicher-im-schnee.de


Über "Sicher im Schnee":

"Sicher im Schnee" ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die führende Verbundgruppe im europäischen Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. 


Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.sicher-im-schnee.de eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. 


Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.


Über INTERSPORT:

Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von über 2,7 Milliarden Euro erzielen, die größte mittelständische Verbundgruppe im europäischen Sportfachhandel. 


Sie ist Gründungsmitglied der IIC INTERSPORT International Corp. in Bern/Schweiz, und mit 5.400 Geschäften in über 40 Ländern und einem Gesamtumsatz von rund 11 Milliarden Euro die weltweit führende Verbundgruppe im Sportfachhandel.



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