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Schäden bei Facebook- Fete

Aus aktueller Veranlassung: Zahlt bei einer Facebook- Fete bei Schäden Ihre Versicherungsgesellschaft?

Eine Jugendliche mit dem Spitznamen Thessa hatte am 6. Juni mit Hilfe von Facebook aus Versehen über 16.000 Gäste zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen. Letztlich kamen zwar nur ungefähr 1.600 Geburtstagsgäste, aber: wer über die sozialen Netzwerke zu einer spontanen Fete einlädt, lockt oftmals auch ungebetene Gäste sowie Randalierer an. Die Gefahr, dass hierbei Schäden entstehen, die in keinster Weise versichert sind, ist erheblich.


Die Polizei musste allerdings trotzdem ausrücken um die partywütige Masse im Zaum zu halten. Ohne die Hilfestellung der Stadtreinigung wären die Spuren der Ungeplant-Fete hingegen schwer zu bewältigen gewesen.

Facebook-Fete

Gottlob wurde in weiser Voraussicht wie in Anbetracht der zu erwartenden riesigen Meute an Thessa-Jüngern die Party schon im Vorfeld abgesagt und man hatte sicherheitshalber zusätzlich einen privaten Wachdienst organisiert. In diesem Fall muss infolgedessen der Steuerzahler für die entstandenen Schäden aufkommen, die die Jugendlichen auf der Straße vor Thessas Heim verursacht haben.


Divergent verhält es sich, wenn eine solche Facebook-Party wirklich in den eigenen vier Wänden stattfindet. Entwickelt sich eine Social Media-Fete zu einer Hauszerstörungsparty, übernimmt keine Hausratsversicherung den entstandenen Schaden für mutwillig vernichtete Einrichtungsgegenstände.


Da Schäden, die durch eine solche Fete auftreten, vorwiegend gezielt begangen werden, spreche man in Versicherungskreisen von Vandalismus. Und jener ist in keiner Weise durch eine Hausratsversicherung abgedeckt.


Auch der beliebte „Was machst du gerade“ - Klick bei Facebook birgt Gefahren, die von vielen unterbewertet werden. Wer in seiner Statusnachricht verkündet, dass sein Urlaub in Sizilien in einigen Stunden startet und im Profil seine Adresse angegeben hat, macht Einbrechern leichtes Spiel. Dies gleicht doch beinahe einer persönlichen Einladung zur Straftat.


Kommt es dann wirklich zum Einbruchdiebstahl, kann der Versicherer die Leistung wegen grober Fahrlässigkeit mindern oder auch versagen.


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